|
|
来上一个U7的检查范围: 4 M. P" b: ]' U$ V* z. I+ l
q. y0 z& @+ r5 s, M3 Z' G/ k9 GUm den 2. Geburtstag herum stehen Kinder nämlich in einer Umbruchphase, da der psychologische Lösungsprozess von den Eltern beginnt und sich die erste Trotzphase einstellt. Inhaltlich beschäftigt sich die U7 hauptsächlich mit der Beurteilung der Sprach- und Hörentwicklung, der motorischen Fähigkeiten sowie der Entwicklung des Sozialverhaltens.
( o) I- Q: Q! h8 i; h- V! a3 L& c/ |/ R) f
Zur Einschätzung des Sprach- und Hörvermögens werden einerseits die Eltern befragt, andererseits aber auch verschiedene Tests durchgeführt. Dazu gehören Fragen des Arztes wie "Zeig mir deine Ohren!" oder "Wie heißt die Puppe?" genauso wie bestimmte Hörtests. Generell sollte ein Kleinkind am Ende des 2. Lebensjahres folgende Fähigkeiten besitzen:
0 q+ o' D0 k4 y [
. @# C/ G+ D0 L' Kmindestens 10 Worte sprechen und etwa 250 Worte verstehen
2 y4 ^. G5 n/ g) {/ T3 d2 \" rzwei Worte sicher kombinieren
% d. c4 [' {$ _* j. L- `einfache Zeichnungen von Tier und Mensch benennen können
; X! \8 q! ^$ }- Xsicher zwei von drei verbal gegebenen Aufforderungen befolgen können
" u+ S8 M1 _) I) b3 c- Everwendet die Mehrzahl
* c6 G1 H* |: J |/ gsagt den Vornamen
1 U7 c! g( T* p& V4 ^Die motorischen Fähigkeiten werden durch Beobachtung beim Spielen sowie durch kleine Aufgaben überprüft. Im Einzelnen achtet der Kinderarzt dabei auf Folgendes:+ `& D% b( J G
! Z( B8 h; a% o8 ~( p
Feinmotorik
; M+ P, w: G$ y5 T! S
) r0 t$ ` O4 bdas Kind baut mit jeder Hand einen Turm aus 4 bis 8 Klötzchen : m. } A4 h4 j O
es kann mit beiden Händen Wasser aus einer Flasche ausgießen
+ Y i. _/ x& I! a1 ~9 d0 u8 asteckt mit beiden Händen eine Kugel in eine selbstgehaltene Flasche
2 p; H3 D* |( N4 Kzeichnet eine vertikale Linie nach
4 [5 u5 S& k* @5 m5 d& {# y/ H6 q, zder Bewegungsablauf ist nicht abgehackt sondern fließend 6 S3 j2 f9 }$ T3 n1 `/ c- O5 p
Grobmotorik
$ j+ z6 W+ Z: o( S- O; w' R! X6 L1 G$ j
kickt den Ball mit beiden Füßen ohne sich abzustützen bzw. festzuhalten
( ?9 _% Y+ F9 F& }% G$ Lwirft beidseitig einen Ball überhand
. s; N5 C" Q# N: n( Bläuft symmetrisch ein paar Schritte rückwärts ! ^ ]% y3 G) [8 C0 v7 x( C
hockt sich zum Spielen hin und steht freihändig wieder auf 9 Y: N# B4 I8 L0 ^, N% x ]
weicht beim Laufen sicher Hindernissen aus
$ K1 p# J# Q/ O) @' _8 a0 JWas das Sozialverhalten betrifft, so stehen die Beurteilung der Selbstständigkeit und der Interaktionsfähigkeit des Kindes im Mittelpunkt der U7. Der Arzt wird diese besonders durch Befragen der Eltern einzuschätzen versuchen:
& B- o# A3 \0 `: t, A1 e3 \! m! D& R4 G, ` V# A3 _2 h% _
wie verhält sich das Kind zu Hause? ! b( P; m8 h0 J# F
wie sieht das soziale Umfeld aus (Familiengröße, Alter und Zahl der Geschwister etc.)? ' [3 R# }: `+ V1 Q
wie ist der Umgang mit Haustieren? , i3 m* H+ K8 L& T- C& t
werden Kleidungsstücke selbstständig angezogen? ; F N& _+ N3 x7 r
werden die Hände selbst gewaschen und getrocknet?
4 A- k' S' u Sspielt das Kind mit anderen Kindern Nachlaufen und Fangen
; Q' g0 b: b1 V; k9 J* m- f |
|