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也要发发我获得的信息,资源共享嘛
:D 网上有一些关于面试的网页:
http://www.wiwi-treff.de/home/in ... ;sid=303&limit=
http://www.studis-online.de/Karriere/Vorstellungsgespraech/
http://www.bewerbung-tipps.com/vorstellungsgespraech.php
http://www.jobcollege.de/bewerbu ... espraech/index.html
(也看下面的小文章)
Das Vorstellungsgespräch – der persönliche Eindruck zählt
Die erste große Hürde auf dem Weg zum Traumjob ist bereits genommen, wenn die Einladung zum Vorstellungsgespräch ins Haus flattert. Ungefähr 90% Ihrer Mitbewerber habt Ihr zu diesem Zeitpunkt schon hinter Euch gelassen. Nachdem bei der Vorauswahl in erster Linie auf die fachlichen Qualifikationen geachtet wurde, gilt es im Vorstellungsgespräch nun, mit Persönlichkeit zu überzeugen. Eine Aufgabe, die leichter klingt als sie ist.
Um sich im Vorstellungsgespräch überzeugend präsentieren zu können, helfen eine gute Vorbereitung und Übung. Als Übung sollte man dabei vor allem auch „erfolglose" Vorstellungsge-spräche betrachten, denn auch diese Erfahrungen helfen, sich beim nächsten Mal noch besser zu verkaufen.
Die Vorbereitung
Zur Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch gehört vor allem, sich ausgiebig über die Firma zu informieren, bei der man sich beworben hat. Führen Sie sich nochmals vor Augen, warum Sie gerne für dieses Unternehmen arbeiten möchten. Dabei sollten Sie sich auch überlegen, welche Fragen zum Job und zur Stelle bisher noch offen geblieben sind und sich noch einmal intensiv mit Ihren eigenen Bewerbungsunterlagen vertraut machen. Betrachten Sie Ihren Lebenslauf kritisch in Bezug auf das Anforderungsprofil der ausgeschriebenen Stelle und legen Sie sich Argumente zurecht, die das Unternehmen darin bestärken kann, Sie als geeigneten Bewerber anzusehen. Zu einer guten Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch gehört weiterhin dafür zu sorgen, dass alle Erledigungen (Kleidung bügeln, Schuhe putzen, Anreise klären ...) bereits am Tag vorher erledigt sind, damit vor dem Bewerbungstermin kein Stress aufkommt. Wichtig ist, dass Sie zum Vorstellungstermin pünktlich erscheinen und das heißt, ca. fünf Minuten vor dem Gesprächstermin und maximal mit einer fünfminütigen Verspätung. Das akademische Viertel zu früh oder zu spät ist absolut tabu! Wenn Sie zu früh vor Ort sind, drehen Sie eine Runde an der frischen Luft, bringen Sie Ihren Geist in Schwung, aber stehen Sie noch nicht bei Ihrem Gesprächspartner vor der Tür - dieser braucht unter Umständen die fünfzehn Minuten noch, um sich auf das Gespräch vorzubereiten. Stellen Sie während der Anreise zum Unternehmen fest, dass Sie sich mehr als fünf Minuten verspäten werden, rufen Sie bitte beim Unternehmen an und geben Sie Bescheid, wann man mit Ihnen rechnen kann - das gebietet die Höflichkeit im Geschäftsleben!
Das Vorstellungsgespräch
Das Vorstellungsgespräch kann mit mehreren Leuten aus dem Unternehmen geführt werden. Anwesend sind dann neben dem Personalchef normalerweise auch noch Vertreter der Fachabteilung, in der die Stelle zu besetzen ist. Als Bewerber sollten Sie versuchen, alle Firmenvertreter in das Gespräch einzubinden. Dabei macht es auch einen guten Eindruck, wenn man seinen Gegenüber ab und zu mit Namen anspricht. Der Verlauf eines Bewerbungsgesprächs hängt stark von der Interaktion zwischen dem Bewerber und den Firmenvertretern ab und lässt sich nicht genau vorhersagen.
Man kann jedoch verschiedene Phasen ausmachen, die in jedem Bewerbungsgespräch vorkommen.
Phase 1: Begrüßung
Die Begrüßung dient dazu, das „Eis zu brechen" und einen ersten Eindruck voneinander zu bekommen. Die Begrüßung stellt häufig in eine Form von Small-Talk dar, in der Fragen zur Anreise gestellt werden, das Wetter oder aber auch die letzten Sportergebnisse kommentiert werden können. Diese Small-Talk-Phase ist extrem wichtig, zeigt sie den Unternehmensvertretern doch, ob Sie in der Lage sind, sich auf allgemeine Gesprächsthemen einzustellen, die im Geschäftsleben von immenser Bedeutung sind. Die Begrüßung stellt die Weichen für den weiteren Gesprächsverlauf, denn der erste Eindruck, den Sie von Ihrem Gesprächspartner haben (und umgekehrt), entsteht innerhalb von vier Sekunden. Nehmen Sie daher die Begrüßungsphase entsprechend ernst!
Phase 2: Selbstvorstellung Die Selbstvorstellung wird vom Bewerber häufig am meisten gefürchtet, denn jetzt muss er sich möglichst gekonnt, souverän, dabei jedoch authentisch vorstellen. Dieser Teil wird oft mit der Aufforderung eingeleitet „Erzählen Sie doch mal etwas über sich!". An dieser Stelle hat der Bewerber die Gelegenheit, seinen Lebenslauf kurz zusammenzufassen. Dabei sollten Sie sich vor allem auf die Punkte beschränken, die für die Position oder das Unternehmen von Interesse sein könnten. Auf Fragen nach der eigenen Persönlichkeit, Stärken und Schwächen, Erfolgen und Misserfolgen, fällt es den meisten schwer, spontan zu antworten. Es ist also durchaus sinnvoll, sich schon vorher Antworten zu überlegen. Wichtig ist, dass Sie sich während der Selbstvorstellung nicht „die Butter vom Brot" nehmen lassen. Seien Sie selbstbewusst - schließlich sind Sie zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden. Man hat also schon Interesse an Ihnen - Sie müssen jetzt „nur" noch dafür sorgen, dass dieses Interesse begründet war, d.h. zeigen Sie Ihre Motivation und Ihr eigenes Interesse an dem Unternehmen und der Stelle und begründen Sie dies.
Auch bei Fragen nach Ihren Schwächen, geraten Sie nicht in Verzweiflung und thematisieren Sie diesen Bereich nicht zu sehr. Machen Sie sich eines klar: Man wird Sie nicht aufgrund Ihrer Schwächen einstellen, sondern aufgrund Ihrer Stärken. Positionieren Sie daher vor allem Ihre Stärken überzeugend im Vorstellungsgespräch - die Frage nach den Schwächen kann dann schon Makulatur sein.
Phase 3. Das Unternehmen stellt sich vor
In dieser Phase werden die Firmenvertreter noch einmal das Unternehmen, die zu besetzende Stelle und deren Anforderungsprofil vorstellen. Anschließend erhält der Bewerber die Gelegenheit, noch offene Fragen zu klären. Fragen Sie z.B. nach Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten und der Zukunftsplanung der Firma.
Phase 4: Abschluss des Gesprächs
In dieser Phase werden die Rahmenbedingungen geklärt, z.B. wann Sie von dem Unternehmen Nachricht bekommen. Denken Sie bei der Verabschiedung daran, dass nicht nur der erste Eindruck über Sym-pathie oder Antipathie entscheidet, sondern auch der letzte Eindruck im Gedächt-nis haften bleibt. Wichtig ist, dass Sie jedes Vorstellungs-gespräch nachbereiten, d.h. konsequent und ehrlich mit sich selbst sind. Denn auch beim Vorstel-lungsgespräch gilt letztendlich die alte Weisheit „Übung macht den Meister."
(Anonymous) |
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